Nichts über Exponate und Ausstellungen:
was man im Nationalmuseum noch verbessern könnte und was nicht
1. Die Broschüren über das Nationalmuseum.
Als wir eine sehr nette Dame aus der Information um die Broschüre gebeten haben,
antwortete sie, dass die einzigen Broschüren über dieses Museum in dem Buchladen
zugänglich sind, aber man muss sie natürlich kaufen. Die kostenlosen Broschüren gibt es
nicht!
3Ein Rat von uns: Die sehr nette Dame so lange befragen, bis wir alle
Informationen haben.
2. Die Unordnung auf dem Korridor und das Geruch in den Räumen.
Auf dem Korridor lagen Teppiche, die bestimmt nicht zu den Ausstellungen gehörten und dem
Gesamtaussehen schadeten. In den Räumen roch nach etwas (?), was nichts mit dem Geruch
der alten Exponate zu tun hatte.
3Ein Rat von uns: Nicht auf den Geruch und Korridor achten, sondern auf die
Exponate!
3. Die Bilderbeschreibungen.
Es gibt bei den Stammausstellungen zwei Beschreibungen von einem Exponat: auf dem
Bildrahmen und an der Wand neben dem Exponat. Bei einigen Bildern, z.B. bei dem Bild von
Kazimierz Wojniakowski, gibt es Unterschiede zwischen diesen Beschreibungen. Auf einem
steht der Titel: "Das Treffen im Garten", auf dem anderen: "Das Treffen in
einer Parkanlage".
3Ein Rat von uns: Solche Kleinigkeiten nicht bemerken. Schließlich muss nicht
alles perfekt sein!
4. "Die Beschützer" (Security).
Die Herren, die in jedem Saal zu finden sind, langweilen sich offensichtlich, da die
Damen, die den Besuchern etwas von den Exponaten erzählen sollten, für die Herren
ersetzen. Diese Damen brauchen Security nicht, weil sie selbst imstande sind, die Exponate
zu beschützen.
3Ein Rat von uns: Den Herren eine andere Aufgabe geben, sonst werden sie zu
lange schlafen!
|